Zeitleiste:

  • 1885 Gründung TSV Freinsheim
  • 1900 Gründung ATB Heuchelheim
  • 1911 Gründung TuS Laumersheim

 

  • Bis 03/1999: Alle vier Abteilungen versuchten sich auf getrennten Wegen im Handballsport zu behaupten und sorgten so für unnötige Konkurrenz im selben Einzugsgebiet. Bedingt durch die geringe Einwohnerzahl der einzelnen Orte und dem Geburtenrückgang ist es keiner Abteilung 1999 mehr gelungen eine zahlenmäßig starke Jugend aufzubauen, die für den Erhalt des Handballsports notwendig ist.
  • 04/1999: Deshalb haben der TuS Gerolsheim und TuS Laumersheim im April 1999 die Spielgemeinschaft (SG) Gerolsheim/Laumersheim gegründet. Bald musste man aber feststellen, dass es immer noch nicht reichte, um eine schlagkräftige Jugend aufzubauen. Es war deshalb nahe liegend einen dritten Partner mit ins Boot zu nehmen.
  • 04/2002: Im April 2002 wurde die SG Gerolsheim/Laumersheim durch den dritten Stammverein ATB Heuchelheim erweitert. Der Name „HSG Eckbachtal“ wurde in diesem Zug eingeführt, um einen unnötig langen Spielgemeinschaftsnamen (SG Gerolsheim/Laumersheim/Heuchelheim) zu vermeiden und um ein gemeinsames „Wir-Gefühl“ in der HSG entstehen zu lassen, einen Namen mit dem sich alle identifizieren konnten. Da alle drei Stammvereine am Eckbach liegen, lag der Name „Eckbachtal“ nicht allzu weit entfernt. Anders als vielleicht zu erwarten, brach der Kontakt zu den Stammvereinen niemals ab, im Gegenteil, es entstanden enge Verbindungen zwischen den drei Hauptvereinen.
  • 02/2007: Der Name „HSG Eckbachtal“ wurde durch „Eckbach-GEKKOS“ erweitert, wobei der offizielle Name der Spielgemeinschaft erhalten blieb. Wie der neue Name schon verrät wurde hierbei auch ein Maskottchen eingeführt. Der Gecko, oder wie im Namen geschrieben „GEKKO“, soll die gemeinsame Identifikation noch verstärken, sowie als „Corporate Identity“ (Vereinsidentität) den Widererkennungswert der HSG im Einzugsgebiet verbessern, um sich so auch von anderen „HSG’s“ in der Pfalz (die sich allesamt auch umgangssprachlich „HSG“ nennen) abzuheben. Der Gekko ist als schnelles und wendiges Tier bekannt und hebt sich durch seine Außergewöhnlichkeit von der Masse ab; alles Argumente für den Namen „Eckbach-GEKKOS“. „In Sizilien sagt man, wenn bei jemandem ein Gecko im Haus oder auf dem Grundstück auftaucht, sei dies ein Zeichen für nette Menschen, denn, so heißt es dort, Geckos zieht es immer dorthin, wo eine gute und heitere Atmosphäre ist.“ (Quelle: wikipedia.de)
  • 04/2007: Der Dreierbund von Gerolsheim, Laumersheim und Heuchelheim entwickelte sich bis April 2007 zu einer der größten Handballabteilungen in der Pfalz. Regelmäßige Meetings und Arbeitskreise lassen die Eckbach-GEKKOS permanent in die Zukunft blicken, um das Vereinskonzept auch längerfristig zu stabilisieren. Im März 2007 kam es zu ersten Gesprächen mit dem TSV Freinsheim, einem Nachbarort der HSG Gemeinde, welche auf beidseitiges Interesse stießen. So wurde man sich schnell einig, dass der TSV Freinsheim als viertes Mitglied in die HSG Eckbachtal einsteigen wird. Der Name bleibt formal bei „HSG Eckbachtal“, bzw. bei „Eckbach-GEKKOS“. Durch den Zusammenschluss der Handballabteilungen sind die Eckbach-GEKKOS ordentlich für die Zukunft aufgestellt, um auch in den nächsten Jahren hochklassigen Handball zu zeigen und zu spielen. Besonders auch die Erweiterung des Eckbachdreiecks der Eckbach-GEKKOS (Einzugsgebiet von nun Bad Dürkheim-Grünstadt-Frankenthal) und die Verbesserung der Hallensituation sind wichtige Faktoren für die gemeinsame, erfolgreiche Zukunft.
  • 07/2017: Der TuS Gerolsheim erklärt seinen Austritt aus der HSG Eckbachtal. Dies hat auf das breite und leistungsstarke Angebot der HSG keinen Einfluss. Die erfolgreiche Arbeit setzen die nun drei Stammvereine uneingeschränkt fort.
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